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Interview: Zu Besuch beim Schweizer Minz-Bauern

Natürlich schmeckt besser! ​​​​​​​Wir haben unseren Ricola-Minzbauern im heimischen Poschiavo in Graubünden besucht. Was er davon hält, dass wir seine Heilpflanze zum Rauchen nutzen, erzählt Reto Raselli im Interview mit Roger Koch.

Roger Koch: «Reto Raselli. Kannst du uns sagen, wo wir jetzt sind?»

Reto Raselli: «Wir sind hier in Le Prese im Val di Poschiavo. Ein italienisch sprechendes Tal im Kanton Graubünden. Ich bin Biobauer und pflanze seit über 35 Jahren Kräuter an. Bei der Pfefferminze gibt es auch verschiedene Sorten. Das ist jetzt eine CH-Minze. Diese hat ein Forscher in der Schweiz gezüchtet. Sie hat einen hohen Mentholanteil und ist krankheitsresistent. Das ist eine hervorragende Sorte.»

Roger Koch: «Und wer kauft diese Kräuter?»

Reto Raselli: «Unser historischer Kunde ist Ricola Kräuterbonbons und mit Coop arbeiten wir schon seit mehr als 20 Jahren.»

Roger Koch: «Wir rauchen deine Minze. Was hast du bei unserer Anfrage gedacht?»

Reto Raselli: «Am Anfang war es für mich ein wenig widersprüchlich. Auf der einen Seite produzieren wir eine Heilpflanze und auf der anderen Seite wird ein Rauchprodukt gemacht. Ich finde, wenn der Raucher ein natürliches Produkt raucht, ist es sicher viel besser als wenn er irgendwelche synthetischen Produkte konsumiert.»

Roger Koch: «Ist das jetzt eine Blüte?»

Reto Raselli: «Ja, genau, eine Blüte. Das ist ein Zeichen, dass es Zeit ist für die Ernte. Wichtig ist, dass der Gehalt an ätherischen Ölen bei der Ernte am höchsten ist. Dieser Zeitpunkt ist am Nachmittag bei schönem Wetter und dann ernten wir die Minze.»

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Roger Koch
Von Roger Koch
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